Zeit-Haus.ch – das Erlenbacher Scheidungsmännerhaus | |||||||||||||
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Ein Sozial-Projekt von Pfarrer
Andreas Cabalzar freie Zimmer: 1 von 3 |
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Männer, durch Trennung oder Scheidung heimatlos geworden, finden in Erlenbach für sich und ihre Kinder eine zeitlich begrenzte neue Heimat.
Paartherapie und Mediation zu den üblichen Konditionen, welche von den Trägerschaften von der Beratungsstelle (Kirchen, pol. Gemeinden) festgelegt wurden.
Am 12. Dezember 2009 konnte „das ZeitHaus – das Erlenbacher Scheidungsmännerhaus" eröffnet werden. Die Idee und das Konzept des Projektes sind aus der alltäglichen seelsorgerlichen Arbeit in der Kirchgemeinde Erlenbach heraus entwickelt worden. Zimmer:
3 (2 grosse, 1 kleineres) und 2 getrennte Schlafplätze für Kinder Vertrag, Bedingungen und Preise Interviews und Informationen: Ihre finanzielle
Spende wird wohlwollend entgegengenommen (
PC 87-
649013-2 ) und unterstützt entsprechend
Ihren Wünschen die sozialen Werke von Pfarrer Cabalzar. |
Kontakt Pfarrer Andreas Cabalzar, Erlenbach 044 910 45 60 / pfrcab@bluewin.ch | ||||||||||||
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Pfr. Andreas Cabalzar, Gründer des Erlenbacher ... Zeit-Haus für Männer
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Andreas Cabalzar arbeitet seit 1993 als reformierter Pfarrer in Erlenbach ZH mit den Schwerpunkten Jugendarbeit, seelsorgerliche Krisenintervention, Erwachsenenbildung und der seelsorgerlichen Betreuung der Martinstiftung. Erlenbach – eine Goldküstengemeinde hat den dörflichen Charakter trotz Stadtnähe bewahrt. Die ökonomischen Privilegien ermöglichen die Finanzierung von sozialen und kulturellen Innovationen. Diese Situation hat Pfr. Cabalzar genutzt, um verschiedene Kultur- und Sozialprojekte zu lancieren. Er sagt, dass er als Pfarrer aus dem Zusammenleben mit den Menschen in der Gemeinde am Puls der Zeit ist. Gerade durch die Kasualgespräche, durch die Seelsorge komme er mit allen Schichten und allen Altersgruppen in Kontakt und werde dadurch zum Seismografen gesellschaftlicher Entwicklungen. Dank dem Netzwerk der Kirche könne er unbürokratisch Projekte initiieren, Know-how müsse in der Kirche meist nicht bezahlt, sondern durch Anfrage aktiviert werden. Das Netzwerk der Solidargemeinschaft Kirche habe ein immenses Potenzial. Aufgrund dieses Netzwerkes konnte Cabalzar aus der pfarramtlichen Tätigkeit heraus verschiedene lokale, regionale und kantonale Sozialprojekte im Jugend- und Suchtbereich aufbauen, die am Puls der Zeit, z.T. der Zeit voraus waren:
Nach der Schliessung des Letten war Cabalzar Gründungsmitglied des VDM (Vereins für dezentrale Drogenhilfe des Bezirks Meilen). In der Nachfolgeorganisation des VDM, dem Verein für Integrations- und Suchtfragen des Bezirks Meilen (VIS) war er bis 2004 verantwortlich für den Jobbus, einem niederschwelligen Arbeitsprojekt für Suchtkranke. Zwischen 1998 bis 2000 hatte
Cabalzar in Absprache mit seiner Kirchenpflege die Chance, sich bei einer
Zürcher Beratungsfirma „on the job“ zum Kommunikationstrainer ausbilden zu
lassen. Als Referent zu wirtschaftsethischen Themen und als Coach von
Führungskräften und Teams in Krisen kann er am Brückenschlag zwischen Ethik und
Wirtschaft bauen und „Kirche am Arbeitsplatz“ konkret leben. Dabei ist die
Zusammenschau der Einblicke, die einerseits die pfarramtliche Arbeit aus
Erlenbach in die individuellen und familiären Realitäten gibt und andererseits
die Vortrags- und Beratungstätigkeit in die Realitäten der Arbeits- und
Geschäftswelt eröffnet, befruchtend für sein Wirken in der „Kirche am Ort“ und
der
Die Wurzeln des Wydenhofs liegen im Pfarrhaus Erlenbach. Das
Pfarrehepaar hat das Privileg, im grosszügigen Pfarrhaus mit den drei Töchtern
wohnen zu dürfen, mit der Aufgabe verbunden, der Tradition wieder Raum zugeben,
dass Pfarr-
Während eines halben Jahres bereiten sich die 3. Oberstufenschüler auf den Rollenwechsel von der Schülerin zur Lehrfrau vor. Neben Cabalzar wirken zwei weitere Hauptleiter mit, die aus dem Geschäftsleben kommen und immer wieder Bezüge zur Arbeitswelt schaffen und die Jugendlichen bei der Planungsarbeit unterstützen. Die Führung des Lagers ist analog zu einem Betrieb aufgebaut. Das Sommerlager – ein Hit für die Erlenbacher Kinder, der Mittelstufe, eine Chance für die Jugendlichen, beim Brückenschlag zwischen Schule und Beruf.
Die Grundidee ist während des Jahres Jugendliche
ganz konkret ins Arbeitsleben zu integrieren. Deshalb hat Access verschieden
Firmen gegründet (Event, Grafik, Mode, Verkauf, Handwerk), die Aufträge im
Markt akquirieren und diese durch ausgewiesenes Fachpersonal zusammen mit den
Jugendlichen ausführen.
__________________________________________ Webadmin: ref.
Kirchgemeinde Erlenbach/ZH, Schulhausstrasse 40, 8703 Erlenbach/Schweiz |
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